Leistung

Abläufe automatisieren

In jedem Betrieb gibt es Arbeit, die jeden Tag anfällt, ohne dass sie jemand eingeplant hätte. Zurückrufen, um zu erfahren, was der Kunde eigentlich will. Dieselbe Frage zum zwanzigsten Mal beantworten. Zahlen von einem Zettel in ein Programm tippen.

Ein Teil davon lässt sich abgeben. Nicht alles — aber mehr, als die meisten denken.

Zum Ausprobieren

So könnte eine Anfrage bei Ihnen ankommen

Klicken Sie sich einmal durch, als wären Sie Ihr eigener Kunde. Währenddessen füllt sich die Anfrage so, wie sie bei Ihnen im Postfach ankommt — fertig ausgefüllt, ohne dass Sie zurückrufen mussten, um zu erfahren, worum es überhaupt geht.

Gebaut und eingerichtet wird das für Sie. Sie bekommen am Ende nur die fertige Anfrage — Sie müssen hier nichts einstellen, nichts pflegen und nichts bedienen. Es wird nichts gesendet und nichts gespeichert, das hier läuft nur in Ihrem Browser.

Das sieht Ihr Kunde

Frage 1

Was brauchen Sie?

Das bekommen Sie

Neue Anfrage über Ihre Website

Hier füllt sich die Anfrage, während der Kunde klickt.

Zweites Beispiel

Störungen erfassen, statt sie zu vergessen

Ein Terminal an der Maschine. Der Mitarbeiter meldet in drei Tipps, was passiert ist. Am Monatsende steht schwarz auf weiß da, welche Störung wirklich Geld kostet — eine Auswertung, die vorher niemand hatte, weil niemand die Zeit fand, sie zu führen.

Tippen Sie sich ruhig durch. Auch das wird für Sie eingerichtet und läuft danach von allein.

Störungsmeldung · Halle 2 --:--

An welcher Maschine?

Drittes Beispiel

Das Werkzeugbuch, das mitdenkt

Im Werkzeugbau wird seit jeher ein Buch geführt: Was war kaputt, wann, bei welcher Stückzahl. Digital geführt wird daraus mehr als eine Liste — das Programm rechnet mit und sagt beim nächsten Werkzeugwechsel, was man gleich mit erneuern sollte.

Probieren Sie es aus. Ob so etwas bei Ihnen Sinn ergibt, klärt sich im Gespräch — bauen müssen Sie es nicht.

Werkzeug 4711 · Folgeverbundwerkzeug Zählerstand 184.200 Hübe

Was wurde repariert?

Was noch möglich ist

Jeder Betrieb an einer anderen Stelle

Die drei Vorführungen oben sind Beispiele, keine Produkte von der Stange. Wo bei Ihnen Zeit verloren geht, sieht anders aus als beim Nachbarn.

Termine

Kunden buchen selbst, im Kalender erscheint der Eintrag. Kein Telefonat während der Arbeit, keine Doppelbelegung.

Reservierungen

Tisch, Uhrzeit, Personenzahl — direkt auf der Seite, auch nachts um elf, wenn niemand ans Telefon geht.

Wiederkehrende Fragen

Öffnungszeiten, Anfahrt, Preise, Zahlungsarten. Was fünfmal am Tag beantwortet wird, gehört auf die Seite — und zwar so, dass der Kunde es findet.

Unterlagen

Formulare, die ausgefüllt ankommen statt handschriftlich. Angaben, die nicht abgetippt werden müssen.

Anbindungen

Wenn Sie bereits Software für Aufträge, Kalender oder Buchhaltung nutzen, lässt sich die Seite oft damit verbinden — statt daneben.

Etwas ganz anderes

Die Liste ist nicht vollständig, sie soll nur zeigen, in welche Richtung es geht. Was bei Ihnen jeden Tag Zeit kostet, kommt im Gespräch heraus.

Vorgehen

Erst zuhören, dann rechnen

Am Anfang steht eine Ausfragerei: Wo kommen Anfragen an, wer bearbeitet sie, was wird zweimal geschrieben, welche Frage stellen Kunden immer wieder. Bei größeren Betrieben dauert das mehrere Tage, bevor überhaupt ein Angebot geschrieben wird.

Daraus entsteht ein Vorschlag mit Aufwand und Festpreis. Manchmal lautet er, dass sich eine Automatisierung bei Ihnen nicht lohnt — bei einem Ein-Mann-Betrieb mit drei Anfragen im Monat rechnet sich kein Assistent. Auch das hören Sie dann so.

Der Hintergrund dazu: industrielle Fertigung auf der einen Seite, seit rund zwanzig Jahren eigener Onlinehandel auf der anderen. Abläufe zu zerlegen, bis klar ist, welcher Schritt Zeit frisst, ist daraus der normale Weg geworden — nicht der Zusatz zum Websitebau. Mehr dazu unter Über Zeitwind Digital.

Häufige Fragen

Wird oft gefragt

Was kostet so etwas?

Das hängt vom Umfang ab und wird vorher gemeinsam festgelegt. Eine Zahl auf dieser Seite wäre keine Orientierung, sondern eine Irreführung — zwischen einem geführten Anfrageformular und einer Anbindung an Ihre Auftragssoftware liegen Welten. Der Preis steht im Angebot fest, bevor die Arbeit beginnt.

Muss ich dafür meine Software wechseln?

Nein. Der übliche Weg ist andersherum: Die Seite wird an das angepasst, was bei Ihnen läuft. Gibt es noch gar keine Seite, steht der Weg dahin unter Website erstellen lassen.

Lohnt sich das bei meiner Größe?

Bei sehr kleinen Betrieben oft nicht. Die Frage ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern wie oft derselbe Handgriff vorkommt. Zehn Rückrufe pro Woche sind Jahr für Jahr mehrere Arbeitstage.

Was, wenn es nicht funktioniert wie gedacht?

Angepasst wird, bis es im Alltag läuft. Das ist Teil des Auftrags und kostet nicht extra.

Nächster Schritt

Wo geht bei Ihnen die Zeit hin?

Erzählen Sie einfach, wie ein normaler Arbeitstag bei Ihnen aussieht. Meistens fällt schon im Gespräch auf, wo etwas hakt — und ob sich daran etwas ändern lässt.

Telefon: 01590 4798121
E-Mail: info@zeitwind-digital.de

Lieber schriftlich? In zwei Minuten durch die Anfrage klicken.